Wie arbeiten wir

zusammen?

Menschen, die im Job bei hoher Betriebstemperatur laufen, brauchen vor allem Zeit, um ihren Fokus nach innen zu richten. Für die Meisten ist eine passende Begleitung hierbei hilfreich.

„Menschen treffen zu jedem Zeitpunkt immer die beste Entscheidung für sich selbst.

Milton H. Erickson

Wir alle haben viele Gesichter. Gunther Schmidt, der Entwickler des „Hypnosystemischen Modells“, spricht davon, dass jeder Mensch ein ganzer Verein ist. Diesen Umstand kann man in einer „Sowohl-als-auch“ – Haltung viel besser nutzen.

In meiner Arbeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine „Rolle verkörpern“ im Grunde bedeutet, bestimmte Teilaspekte der eigenen Person zu aktivieren und andere herunter zu fahren.

Wir selbst bestimmen,
wer wir sein wollen.

Um das zielgerichtet zu tun, ist Schmidts Modell geeignet, das schon vor langem Einzug in die Beratung gefunden hat.

Zum anderen arbeite ich mit dem systemischen Ansatz der Heidelberger Schule. Hier liegt der Fokus auf dem Sichtbarmachen dessen, was in sozialen Systemen – vor allem innerhalb von Unternehmenskontexten – wirkt.

Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass der Klient bzw. die Klientin die Lösung bereits in sich trägt. In der Zusammenarbeit geht es vor allem darum, Ressourcen nutzbar zu machen.

Darüber hinaus biete ich an, Embodiment-Methoden einzubeziehen. Der Körper ist seit knapp dreißig Jahren mein Instrument.

Oft vergessen in der Arbeitswelt bietet er uns verlässliche Informationen über unseren mental-emotionalen Zustand. Kaum überraschend wirken körperliche Verfahren auf die Art und Weise, wie wir denken und wahrnehmen („bottom-up“).

Insofern können sie als Bereicherung gesehen und genutzt werden.